Das Bild zeigt eine rechte Hand, die ein Stück weiße Kreide hält, und eine dunkle Tafel, auf die die Struktur eines Netzwerks mit der Kreide gezeichnet wird.

Charité Mental Health - Plattform für psychische Erkrankungen in der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten und schwerwiegendsten Krankheiten weltweit. Charité Mental Health vernetzt die Forschungsanstrengungen im Bereich der psychischen Erkrankungen an der Charité und von ausgewählten Kooperationspartnern wie dem Max-Delbrück-Centrum, der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität Berlin, der Universität Potsdam und dem Max Planck UCL Centre for Computational Psychiatry and Ageing Research. Dadurch schafft Charité Mental Health die Voraussetzungen für erfolgreiche kollaborative Forschung im Verbund.

Charité Mental Health

  • ermöglicht den beteiligten Kliniken und Instituten der Charité, ihre Aktivitäten in Form einer wissenschaftlichen Plattform zusammenzuführen, Ressourcen gemeinsam zu nutzen und sich eng zu vernetzen
  • vernetzt und verstärkt die vorhandenen einschlägigen Charité-Expertisen zur Verbesserung der Prävention, der Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen und zur Verbesserung der psychischen Gesundheit der Allgemeinbevölkerung
  • tritt aktiv ein gegen die Stigmatisierung psychisch erkrankter Personen

Wodurch zeichnet sich Charité Mental Health aus?

Charité Mental Health vernetzt die Forschungsanstrengungen im Bereich der psychischen Erkrankungen an der Charité und von ausgewählten Kooperationspartnern. Die Plattform kann dabei auf eine breit aufgestellte, exzellente Forschungsinfrastruktur und -expertise in Bezug auf häufige und seltene psychische Erkrankungen zurückgreifen.

Forschung, Lehre und Krankenversorgung gehen bei Charité Mental Health Hand in Hand und die beteiligten Kliniken und Institute vereinen ihre Expertisen zur besseren Prävention, Diagnose und Therapie von psychischen Erkrankungen. Die Plattform Charité Mental Health zeichnet sich durch die Kooperation aller psychologischen und psychiatrischen Kliniken und Institute an der Charité aus:

Die AG Zelluläre Neurowissenschaften am Max-Delbrück-Centrum bringt weitere Fachkompetenz in die Plattform mit ein.

Folgende Forschungseinrichtungen sind als weitere Mitglieder assoziiert:

Freie Universität Berlin:

Humboldt-Universität zu Berlin:

Universität Potsdam, Strukturbereich Kognitionswissenschaften, Sozial- und Präventivmedizin

Max Planck UCL Centre for Computational Psychiatry and Ageing Research

Deutsches Institut für Ernährungsforschung, Neurowissenschaft der Entscheidung und Ernährung

Die beteiligten Kliniken und Institute ermöglichen dadurch eine außergewöhnliche Bündelung von Fachkenntnissen im Bereich der Forschung zu psychischen Erkrankungen.

Wem nützt Charité Mental Health?

Patientinnen und Patienten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie externen Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dient diese Plattform zur Information und Vernetzung. Dazu werden regelmäßige wissenschaftliche Veranstaltungen zum internen Austausch sowie zur öffentlichen Präsentation der Forschungsergebnisse und ihrer Implikationen durchgeführt und es werden enge Verbindungen zu den Verbänden der Angehörigen und Betroffenen unterhalten.

Leitung

Prof. Dr. Isabella Heuser-Collier

Direktorin Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Campus Benjamin Franklin, Sprecherin Charité Mental Health

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Prof. Dr. Dr. Andreas Heinz

Direktor Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Campus Charité Mitte, stellv. Sprecher Charité Mental Health

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Prof. Dr. Matthias Rose

Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Psychosomatik, stellv. Sprecher Charité Mental Health

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